


Das proprietäre Action-Cinematography-Ökosystem für Film, Serie, Werbung, Automotive, Second Unit, Tactical Cinematics und internationale Produktionen im deutschen Markt – entwickelt aus Stunt Design, Kameraoperation und praktischer Set-Erfahrung.
WarpCam® ist eine betreute Action-Kameraeinheit aus dem SlamArtist.com Universe – entwickelt aus Stuntkoordination, Stunt Design, Action Direction, Kameraoperation, Precision Driving und praktischer Set-Erfahrung.
Die Kamera ist nicht nachträglich um die Action herumgebaut. Die Kamera ist Teil der Actionplanung.
Der deutsche Markt braucht eine klare, lokal verständliche Anlaufstelle für internationale Produktionen, die Action-Workflows schnell erfassen und ohne Umwege bewerten wollen.
Eine dedizierte Seite schafft Orientierung für Producer, Regie, DOPs und Stuntteams, die in Deutschland nach einer professionellen, betreuten Action-Camera-Lösung suchen – statt nach klassischer Kameramiete.
Mehr verwertbare Perspektiven pro Tag, weniger schwere Aufbauten, schnellere Resets, klare Ausfallsicherheit.
Kamerawege, die bereits während Previs, Rehearsal und Stuntplanung mitgedacht werden.
Kameranähe, die mit Performerwegen, Sicherheitslogik und Wiederholbarkeit abgestimmt ist.
Deutschsprachige Entscheidungswege profitieren von einer präzisen Positionierung, die Aufwand, Sicherheit und Kreativnutzen sofort verständlich macht.
So wird WarpCam® als spezialisierte Lösung wahrgenommen – nicht als austauschbares Miet-Setup, sondern als integraler Teil eines professionellen Action-Workflows.
WarpCam® ist ein modulares Kamera-Ökosystem für physische Action. Es wurde entwickelt, um die Kamera näher, tiefer, schneller und kontrollierter in Bewegungen zu bringen, die für klassische Kamerasysteme zu eng, zu schnell, zu gefährlich oder zu zeitaufwendig wären.
Kleine Bauform bedeutet bei WarpCam® keinen Qualitätsverlust. Das System ist auf hochauflösende, präzise Bildgewinnung ausgelegt und verbindet kompakte Hardware mit einer Bildpipeline für anspruchsvolle Produktionen.
WarpCam® ist auf flexible Recording-Setups und kompatible Workflows ausgelegt. Je nach Dreh kann das System in unterschiedliche Pipeline- und Post-Production-Setups eingebunden werden, ohne die Disposition am Set unnötig zu verkomplizieren.
Für maximale Flexibilität in Post, Grading und VFX-Pipelines.
Passend für unterschiedliche Setups, Schnitt- und Datenroutinen.
Der wichtigste Gegenbeweis ist die Praxis. Die frühere 6K-WarpCam®-Generation wurde bereits in großen internationalen Produktionen eingesetzt. Diese Aufnahmen wurden nicht in einem Testlabor beurteilt, sondern im härtesten Kontext einer realen Filmproduktion: Schnitt, Color Grading, VFX, Trailer-Auswahl, Streaming- oder Kinoauswertung und finale Abnahme.
Russo Brothers, Ryan Gosling, Ana de Armas. WarpCam®-Prototyp, Splinter- und Action-Unit-Logik, unmittelbare Nähe in chaotischer Action.
Jason Momoa, Vehicle Action, Rom. FPV, WarpSpeed®, WarpDrive® und ultratiefe Perspektiven. Geprüft auf der IMAX-Leinwand in Leonberg.
Shah Rukh Khan, Mumbai, Aurangabad. WarpCam®, WarpSpeed® und WarpDrive® als Action-Capture-System innerhalb eines indischen Großprojekts.
WarpCam®-Einsatz in internationalem Streaming-Kontext mit klarer Schnitt- und Trailer-Verwertbarkeit.

Die handgeführte WarpCam® ist der Ursprung des Systems und bleibt die direkteste Form. Sie verbindet die Körperintelligenz eines Stunt- und Action-Operators mit einem stabilisierten Kameraweg.
Der entscheidende Unterschied zu vielen später sichtbaren Markttrends: Die Kamera wurde nicht als Lifestyle-Gadget an einen Stab gesetzt, sondern als professionelles Action-Werkzeug für echte Sets, Schauspieler, Stunts, Fahrzeuge und Sicherheitsabstände entwickelt.
In diesem Kontext wird die Carbon-Teleskopstange zum Bewegungsinstrument: Sie erweitert die Handheld-Logik um präzise Overhead Passes, Wrap-Arounds, tiefe Einfahrten, seitliche Annäherungen und schnelle Richtungswechsel. Dadurch bleibt die Kamera nah an der Aktion, ohne die Dynamik oder Sicherheit des Setups zu verlieren.

Director Joe Russo evaluates the WarpCam® pole prototype during filming for The Gray Man in Prague, under the operational and setup supervision of Ferdi Fischer.
WarpSpeed® bezeichnet die WarpCam®-Logik auf fliegenden Plattformen. Entscheidend ist nicht nur, dass eine FPV-Drohne schnell fliegt. Entscheidend ist, dass die Kamera nicht wie eine starre Drohnenkamera mitschaukelt, sondern einen stabilisierten, filmischen Horizont und einen kontrollierten Kamerablick behält.
In der Produktionspraxis ermöglicht WarpSpeed® actiontaugliche Flugmanöver direkt in der Chase-Line: hinein in Verfolgungen, entlang von Fahrzeugen und Motorrädern, nah an Explosionen vorbei und durch Räume, in denen klassische Setups zu langsam oder zu sperrig wären.
Besonders stark ist das System bei High-Speed-Chases, Motorradnähe, Vehicle Action, Tunneln, Brücken und engen urbanen Räumen. Dank Quick-Release-Plattformen kann zwischen Setups in etwa 10 Sekunden gewechselt werden.
Die Methode wurde in echten Action-Produktionen bewährt, unter anderem bei Fast X und Jawan.

HyperWarpCam® erweitert das Ökosystem in den Bereich echter High-Speed-Action. Der Begriff Phantom-Class beschreibt hier nicht eine bestimmte Kameramarke, sondern die Bildfunktion: Framerates, bei denen Impact, Staub, Glas, Körperreaktion, Textilbewegung, Reifen, Schmutz, Metall und Produktdetails plötzlich lesbar werden.
Extrem kompaktes Gehäuse für riggfähige High-Speed-Setups.
Leicht genug für flexible Montagen und bewegte Action-Setups.
Hohe Auflösung mit spektakulärer Zeitdehnung für kritische Momente.
Maximale Slow-Motion-Intensität für noch feinere Bewegungsabläufe.
Ideal, wenn Einschläge, Partikel und Reaktionen im Bild wirklich lesbar sein sollen.
Bei klassischen Gimbal-Systemen sitzt die Kamera in einem Gehäuse, der Gimbal um die Kamera herum und die gesamte Konstruktion darunter. Dazu kommt eine nötige Sicherheitsreserve zum Boden. In der Praxis liegt die minimale Bodenfreiheit dadurch oft bei ca. 25–30 cm.
Das ist für viele Low-Angle-Shots zu hoch, wenn der Blick wirklich knapp über dem Boden entlanglaufen soll.
WarpDrive® ist die ultraflache Ground-Level- und RC-Plattform des Ökosystems. Sie wurde genau dafür entwickelt, Perspektiven direkt am Boden zu ermöglichen, ohne die Bauhöhe klassischer Gimbal-Setups mitzuschleppen.
So entsteht der tiefste Blick auf Bewegung: stabil, flach und RC-gesteuert.
Der eigentliche Vorteil von WarpCam® liegt nicht darin, dass es mehrere Kameravarianten gibt. Der Vorteil liegt darin, dass alle Varianten innerhalb derselben Einsatzlogik arbeiten. Die Plattform kann wechseln, ohne dass die Sequenz neu erfunden werden muss.
Für deutsche Produktionen ist das besonders relevant, weil Drehtage oft nicht den Luxus langer Experimentierphasen bieten. Wenn der Kamerapfad in der Probe funktioniert, sollte er am Drehtag nicht durch ein komplett anderes System ersetzt werden.
Standardisierte Aufnahmen, leichte Rail- und Quick-Release-Logik und vorbereitete Rigs reduzieren Wechselzeiten auf Sekunden.
Kleine Einheit statt großer Umbau. Besonders wertvoll in engen Innenräumen, Berliner Straßen, Fahrzeugsets und Studiohallen.
Operatoren verstehen Performerwege, Abstände, Stop-Kommandos, Resets und Gefahrzonen.
Die Shots sind nicht nur spektakulär, sondern auf Eingang, Ausgang, Impact, Reaktion und Anschluss geplant.
WarpCam® kommt nicht als fragile Einzelkamera an ein Set. Das System wird als autarke, redundant aufgebaute Einheit disponiert: zwei nahezu identische PeliCases, die den gleichen Grundaufbau, dieselben Kernkomponenten und die gleichen Abläufe teilen. Fällt ein Teil aus, gibt es keine Diskussion – das betroffene Element wird sofort gegen das Pendant aus dem zweiten Case getauscht.
Zwei gespiegelte PeliCases mit Kameras, Remotes, Akkus, SSDs, Stromversorgung, Uplinks, Zubehör und den für den Tag nötigen Kernkomponenten.
Beide Cases sind so nah wie möglich identisch aufgebaut. Dadurch bleiben Bedienlogik, Ersatzteilhaltung und Umbauten im Takt des Drehs.
Redundanz ist hier Produktionsversicherung: Ausfälle werden nicht verhandelt, sondern durch direkten Tausch abgefedert. Das reduziert Risiko, spart Zeit und schützt den Drehplan.
Viele klassische Setfunksysteme sind für kurze Setdistanzen, klare Sichtachsen und normale Kamerawege gebaut. Action-Capture verlangt oft etwas anderes: Fahrzeuge bewegen sich, Wände liegen dazwischen, Operatoren verschwinden in Innenräumen, Drohnen wechseln die Höhe, RC-Plattformen fahren unter Fahrzeuge und mehrere Kameras müssen gleichzeitig überwacht werden.
Genau hier beginnt die Signalstrategie als durchgängige Kette: von der Kamera über die Funkstrecke, weiter zum Downlink und schließlich ins Mobile Command Center. So werden Bild, Steuerung und Monitoring dort zusammengeführt, wo Entscheidungen am Set tatsächlich getroffen werden.
Bei Drohnen wie der DJI Inspire 3 mit O3 Pro wird das Livebild als belastbarer Downlink ins System eingespeist. Die Spezifikation mit 1080p/60 und Reichweiten von mehreren Kilometern ist nicht nur ein Technikdetail, sondern der Grund, warum das Bild auch dann stabil bleibt, wenn sich Kamera und Crew räumlich voneinander entfernen.
Das ist besonders wichtig bei Action-Szenen mit wechselnden Höhen, schnellen Richtungswechseln und wechselnden Sichtachsen. Sobald der Copter hinter Bauten verschwindet oder sich die Szene über ein größeres Areal verteilt, muss der Downlink trotzdem verlässlich im Kontrollpunkt ankommen.
Das Mobile Command Center ist die zentrale Schaltstelle für Monitoring, Kommunikation und Koordination. Dort laufen Downlink, Kamerabilder, Regie, Assistenz, Funk und sicherheitsrelevante Rückmeldungen zusammen.
Statt einzelne Signale improvisiert an verschiedenen Orten zu verteilen, entsteht ein klarer Kontrollpunkt mit definiertem Workflow. Das reduziert Reibung, beschleunigt Entscheidungen und macht komplexe Action-Setups überhaupt erst sauber beherrschbar.

Bild entsteht an der Quelle: Handkamera, Fahrzeugkamera, RC-Plattform oder Drohne.
Das Signal wird stabil übertragen, auch wenn sich das Motiv bewegt oder Sichtlinien kurz unterbrochen werden.
Livebild mit geringer Latenz landet im Kontrollnetzwerk, bei DJI Inspire 3 / O3 Pro bis 1080p/60 und über mehrere Kilometer.
Monitoring, Regie und Koordination konzentrieren sich in einem mobilen, setnahen Kontrollraum.
Gerade bei fahrenden Fahrzeugen, versetzten Kamerapositionen, Innenräumen oder Szenen mit verdeckten Sichtachsen verhindert diese Struktur Signalbrüche und Informationsverlust. Je dynamischer das Set, desto wichtiger wird ein verlässlicher Weg vom Bildentstehungspunkt bis zum Command Center.
In Deutschland entscheidet oft nicht nur die Größe der Idee, sondern die Umsetzbarkeit innerhalb eines präzisen Produktionsrahmens. Tatort, SOKO, Streaming, Werbefilm, Automotive, Corporate Action, Senderproduktionen, DACH-Service-Produktionen und internationale Second Units haben unterschiedliche Zwänge, aber dieselbe Grundfrage: Wie bekommt man eine Szene stark, sicher, genehmigungsfähig und verwertbar in den Kasten?
Klarere Abschätzung von Aufwand, Risiko, Resets und Backup-Struktur. Weniger Überraschungen, mehr Planbarkeit.
Nähere, beweglichere und körperlichere Bildsprache ohne Verlust der Kontrolle über die Szene.
Spezialisierte Kamerawege, die A-Kamera-Strategie ergänzen statt ersetzen. Bildhoheit bleibt beim DOP.
Kamerawege, die mit Sicherheitsabständen und Performerlogik geplant werden – nicht dagegen.
Hochwertige Actionbilder bei begrenztem Zeitfenster und kontrolliertem Footprint. WarpCam® hilft dort, wo große Kameraaufbauten die Szene verlangsamen würden.
Wenn ein Drehfenster kurz ist, eine Straße nur kurz gesperrt werden kann, Schauspielerzeit begrenzt ist oder eine Marke präzise Hero Shots braucht, wird ein schnelleres, kleineres und redundant vorbereitetes System zum Produktionsvorteil.
Mehr verwertbare Actionmomente für Schnitt, Trailer, Social, BTS und Presse. Gerade bei Tatort, SOKO und deutschen Streaming-Produktionen ist der minimale Footprint relevant.
Kurze Drehfenster, Senderlogik, Genehmigungen und Budgetdisziplin profitieren von schnellen, vorbereiteten Setups, die keine langen Experimentierphasen benötigen.
WarpCam® wurde nicht als Theorie entwickelt. Das System wurde über Jahre in echten Produktionen getestet, zerstört, verbessert und wieder eingesetzt. Die folgenden Referenzen zeigen die Bandbreite von internationalen Blockbustern bis zu europäischen Produktionen.
Russo Brothers, Ryan Gosling. WarpCam®-Prototyp, Splinter- und Action-Unit-Logik.
Plattformbreite des Systems mit FPV, WarpSpeed® und WarpDrive® in einer Großproduktion.
Ultradynamische Action, tiefe Perspektiven und flexible Setups für große Sequenzen.
Streamer-Kontext mit schneller Umsetzung, kompaktem Footprint und vielseitigen Actionmomenten.
Bad Boys for Life, Will Smith, Martin Lawrence – WarpCam® action unit in high-intensity chase and action sequences.
Chadwick Boseman – WarpCam® close-proximity action capture in urban pursuit sequences.
Berliner Straßenenergie mit Action Direction, Stunt Coordination und Second Unit.
Lokale Produktionen mit urbanem Realismus, präziser Planung und engem Produktionsrahmen.
Europäische Produktionskontexte, in denen schnelle, belastbare und flexible Action-Setups entscheidend sind.
Ein Spezialkamera-System kann am Set beeindruckend wirken und trotzdem im Film verschwinden. Der echte Test beginnt im Schnitt und in der Vermarktung. Wenn ein Shot im Trailer, Teaser oder offiziellen Showreel landet, hat er mehrere Prüfungen bestanden: Redaktion, Rhythmus, Marketingwert, Bildkraft und Wiedererkennbarkeit.
Die auffälligen Kamerawege sind nicht nur technische Experimente. Sie werden regelmäßig als Hero-Momente genutzt, weil sie dem Zuschauer sofort ein Gefühl geben: Nähe, Geschwindigkeit, Gefahr, Kontrolle, Körperlichkeit.
Für Produzenten bedeutet das: Die Investition zielt nicht nur auf mehr Coverage, sondern auf Bilder, die im fertigen Film, im Trailer, im Pitch, im BTS und in der Presse funktionieren können.
Originaler WarpCam®-Still aus The Gray Man – Ryan Gosling am Set. Dieses Bild wurde weltweit auf Großflächen-Plakaten und in internationalen Magazinen verwendet.
Tactical Cinematics ist die taktische Anwendung der WarpCam®-Logik. Hier geht es nicht nur um Waffen, Uniformen oder Militärästhetik. Es geht um glaubwürdige Bewegung, Raumverhalten, Deckung, Kommunikation, kleine Einheiten, Vehicle Interdiction, CQB und Kameraführung, die mit der Gruppe arbeitet statt sie zu behindern.
Tactical Cinematics verbindet filmische Präzision mit taktischer Glaubwürdigkeit. Die Kamera folgt nicht nur der Action, sondern unterstützt sie: klare Positionierung, kontrollierte Bewegung, lesbare Dynamik und ein visuelles Gefühl von realer Nähe und Einsatzlogik.
WarpCam® wird hier als operative Kameralogik eingesetzt: im Zusammenspiel mit Exetlos und taktischen Experten, in der Nähe von Training, bei kommerziellen Defense-Filmen, High-End Brand Films und military-style action Produktionen. So entsteht eine Bildsprache, die Einsatzrealität respektiert und zugleich für Marketing, Pitch und Publikum funktioniert.

WarpCam® wird nicht verkauft und nicht als unbeaufsichtigte Einzelkamera herausgegeben. Die Stärke liegt in der betreuten Einheit. Wer Ferdi Fischer als Stunt Coordinator, Action Director oder Action Unit Lead bucht, kann das WarpCam®-Ökosystem direkt in die Sequenzplanung integrieren.
8K Close-Proximity Action Capture als betreute Einheit mit Operatoren, Plattformen und Redundanz.
Handheld- und Pole-Kamerawege für körpernahe Action, Kämpfe und Fahrzeugnähe.
Verfolgung, Fluglinien, Vehicle Action und Stunts mit Geschwindigkeit auf fliegenden Plattformen.
Ultratiefe Fahrzeug- und Bodennähe für Perspektiven, die klassische Systeme nicht erreichen.
5K 600 fps und 4K 800 fps für Impact-Momente, Produktbewegung und Hero Shots.
Mehrere Feeds, Downlinks, Funk, Monitoring und autarke Außenmotive für große Einheiten.

Der Einstieg für Stunt Coordination, Action Direction, Vehicle Action, Tactical Cinematics und Second Unit / Splinter Unit.
Er führt Planung, Action-Design und operative Abstimmung für die betreute Umsetzung.
Die passende Kamera- und Action-Unit wird in Choreografie, Setups und Sicherheitslogik eingebunden.
So entsteht eine durchgängige Produktionslösung: Stunt Design, kreative Action-Entwicklung, taktische Präzision und eine Kameraeinheit, die nah genug an der Bewegung bleibt, ohne sie zu stören.
Die beste Anfrage ist kein allgemeiner Kamerawunsch, sondern ein Sequenzbrief. Je früher die Sequenz verstanden wird, desto genauer kann entschieden werden, ob WarpCam®, WarpSpeed®, WarpDrive®, HyperWarpCam® oder eine Kombination daraus sinnvoll ist.
Kinofilm, Serie, Streamer, Tatort, SOKO, Werbung, Automotive, Defense
Welche Art von Szene oder Aktion ist geplant?
Innen, außen, Studio, Set, Straße, Gelände oder Spezialort
Geplanter Zeitraum, verfügbare Drehtage und enge Deadlines
Bevorzugte Ausspielung oder offen, je nach Projekt und Format
Budget, Produktionsgröße und organisatorischer Rahmen
Die folgenden Fragen sind für deutsche Produktionen, Herstellungsleitung, Regie, DOP, Agenturen und internationale Service-Produktionen relevant.
Beides, aber nicht als normale Miete. WarpCam® wird als betreute Action Camera Unit mit Operatoren, Plattformen, Funk, Redundanz und Action-Verständnis eingesetzt.
Nein. Sie ergänzt die A-Kamera-Strategie um Bewegungen, Perspektiven und Nähe, die klassische Systeme nicht sinnvoll oder sicher leisten können.
So früh wie möglich. Idealerweise bereits bei Stunt Breakdown, Previs, Location Check, DOP-Gespräch und Genehmigungsplanung.
WarpSpeed® ist FPV mit WarpCam®-Actionlogik: stabilisiert, plattformfähig und für kontrollierte Bewegungen im Produktionskontext ausgelegt.
Ja. Die Lösung ist auf minimalen Footprint, kurze Drehfenster, Senderlogik und eine saubere Genehmigungs- und Ablaufplanung ausgelegt.
Für Action-Szenen, präzise Bewegungen, enge Perspektiven, Fahrzeugsequenzen, taktische Einsätze und Situationen, in denen klassische Kameras zu groß, unflexibel oder zu riskant wären.
Projektart, Sequenztyp, Drehland und Motiv, Schauspielerbeteiligung, Kameraabsicht sowie Zeitrahmen, Budget, Genehmigungslage und bestehende Stunt-/Kamera-Struktur.
Ja. WarpCam® kann in internationale Workflows eingebunden werden und unterstützt Produktionen mit klarer Abstimmung, lokaler Umsetzung und technischem Setup vor Ort.
Für Produzenten, DOPs und Herstellungsleitung: ein strukturiertes Quellenprofil aus proprietären Systemseiten, technischen Herstellerreferenzen und öffentlichen Projektdatenbanken.
WarpCam® Hauptseite – Hauptseite des Ökosystems
Freedom of Movement – Handheld- und Pole-Plattform
WarpSpeed® – FPV- und Chase-Plattform
HyperWarpCam® – High-Speed-Plattform
WarpDrive® – Ground-Level- und RC-Plattform
Mobile Command Center – mobiler Kontrollraum
Ferdi Fischer – persönliche Profilseite
IMDb Ferdi Fischer – öffentliche Film- und TV-Datenbank
Freefly Ember S5K – offizielle Herstellerseite
DJI Inspire 3 Specs – technische Downlink-Referenz
ARRI ALEXA 35 – High-End-Cinema-Referenz
SlamArtist Showreels – Video- und Reel-Kontext
WarpCam® ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Gute Action scheitert oft nicht an Mut, sondern an Kamerazugang. Wenn die Kamera zu spät, zu schwer, zu hoch, zu langsam oder zu weit weg ist, verliert die Szene ihre physische Wahrheit.
Darum ist WarpCam® mehr als ein Setup – es ist eine Methode: Action Direction und Stuntkoordination definieren den Moment, der Kamerapfad macht ihn fahrbar, die passende Plattform bringt ihn in Reichweite, Downlink und Redundanz sichern ihn ab, Operatoren führen ihn präzise aus, und der Schnitt vollendet ihn zu einer starken, lesbaren Sequenz.
So entsteht keine zufällige Action. So entsteht ein System, das Bewegung, Sicherheit und Bildsprache zusammenführt – und genau dadurch echte Intensität möglich macht.
Der nächste Schritt ist ein Sequenzbrief. Kein allgemeiner Kamerawunsch – eine konkrete Szene, ein Motiv, eine Absicht. Dann kann das System zeigen, was es kann.
Reels, BTS und visuelle Belege für Action-Capture aus echten Produktionen.
Direkter Kontakt für Produktionen, Agenturen, DOPs und Herstellungsleitung.
Technische Details, Recording-Optionen und Plattformspezifikationen im Überblick.
WarpCam®